
Wespen fliegen in den Rollladenkasten?
Wir klären die Art und das Vorgehen – meist noch am gleichen Tag.
Jetzt anrufen
Sein Vater hat den Betrieb 1991 gegründet, heute leitet ihn Oliver Rothmann, Geprüfter Schädlingsbekämpfer (IHK). Bevor etwas ausgebracht wird, klärt das Team Art und Ursache – dann wird gezielt und sparsam behandelt.

Nest am Haus, Nager im Keller, Stiche im Bett – wir klären die Ursache und beenden den Befall.

Wir klären die Art und das Vorgehen – meist noch am gleichen Tag.
Jetzt anrufen
Verschlossene Köderboxen, Einstiege dicht – wir kontrollieren nach.
Jetzt anrufen
Wir finden die Verstecke, behandeln bevorzugt mit Wärme und kontrollieren nach.
Jetzt anrufen
Meist sind es mehr. Gelköder in die Fugen, Monitore an die Laufwege, kein Sprühnebel.
Jetzt anrufenIhr Problem ist nicht dabei? Rufen Sie an: 01579 0573433 – wir sagen Ihnen sofort, ob und wann wir kommen.
Sie rufen an, wir prüfen vor Ort und behandeln gezielt. Nach ein bis zwei Wochen folgt die Kontrolle.

Katrin Rothmann geht ans Telefon, kein Callcenter. Ein Foto der Spuren per Nachricht hilft – dann sagen wir Ihnen, wer kommt und wann.

Ø 30 Minuten später klingelt die Fachkraft. Spuren lesen, Art bestimmen, Einstiege finden – dann nennt sie Vorgehen und Preis, bevor es losgeht.

Behandelt wird gezielt und so sparsam wie möglich. Sie bekommen ein Protokoll, nach ein bis zwei Wochen kommt dieselbe Fachkraft zur Kontrolle.
Als Kind bin ich im Wagen meines Vaters mitgefahren und habe eines gelernt: Wer sprüht, bevor er weiß, was da läuft, kommt wieder. Philipp, Robin und ich suchen deshalb zuerst die Einstiege und dosieren so knapp wie möglich – beim zweiten Termin sehen wir nach.
Jede Fachkraft hat die Sachkunde, jeder Einsatz einen Befund – so arbeiten wir seit 1991.

Kammerjäger Rothmann ist Ø 30 Minuten nach Ihrem Anruf da – im Wagen ohne Beschriftung, mit Befund vor der Behandlung. Greifen Sie zum Telefon.
Ob Wohnung, Praxis oder Gastronomie: Diese fünf Zusagen gelten bei jedem Einsatz – ohne Ausnahme.
Viele Treffer für „Kammerjäger“ führen zu anonymen Hotlines ohne eigenen Betrieb. An fünf Punkten erkennen Sie den Unterschied vor dem Termin.
Schädlinge vermehren sich im Verborgenen – und schnell. Eine Hausmaus wirft bis zu achtmal im Jahr, eine Schabe schleppt bis zu 40 Eier in einer einzigen Kapsel mit sich herum: Aus einem Fund wird in wenigen Wochen ein Befall.
Ein kleiner Befall ist schnell erledigt – mit einem Termin und wenig Mittel im Haus. Ob es überhaupt einen Termin braucht, klären wir am Telefon; die einzelne Ameise auf der Terrasse ist meist keiner.
Frühe Spuren, kleiner Einsatz – rufen Sie lieber einmal zu früh an.

Unverändert von Google übernommen – hinter jeder Bewertung steht ein echter Auftrag.
Sonntagvormittag, Wespen im Rollladenkasten über dem Kinderzimmer. Katrin Rothmann am Telefon wollte ein Foto, eine Stunde später stand Robin Keller mit dem weißen Wagen da. Kasten geöffnet, Nest behandelt, abends Ruhe. Herr Rothmann rief am Montag noch kurz an, ob alles gut ist.
Nach der Städtereise jeden Morgen frische Stiche am Unterarm. Oliver Rothmann kam am Folgetag, nahm Bettkasten und Lattenrost auseinander und fand die Verstecke. Ein Vormittag Wärmebehandlung, Klebefallen unter die Bettfüße, zwölf Tage später die Kontrolle. Seit zwei Monaten nichts mehr, und im Haus weiß es keiner.
Danke, Frau W. Lassen Sie die Klebefallen ruhig bis zum Winter liegen – bleiben sie leer, ist das Thema durch.
Im Hinterhof unseres Mietshauses liefen abends Ratten zwischen den Mülltonnen. Philipp Jung kam im neutralen Wagen, fand das Loch unter dem Tonnenhäuschen und setzte verschlossene Köderboxen mit Nummern. Beim Kontrolltermin war Ruhe, das Loch wurde vergittert. Herr Rothmann schickte das Protokoll am selben Abend.
In unserer Küche kamen nachts Schaben aus der Ritze hinter der Spülmaschine. Oliver Rothmann hat die Laufwege mit Klebefallen markiert, Gel in die Fugen gesetzt und die Hausverwaltung wegen der Nachbarwohnung eingeschaltet. Nichts gesprüht, die Kinder konnten im Haus bleiben. Nach drei Wochen war die letzte Falle leer.
Hornissen unterm Dachüberstand, genau über der Terrasse. Herr Rothmann erklärte schon am Telefon, dass Hornissen geschützt sind. Robin Keller bestimmte die Art, übernahm die Anfrage bei der Behörde und baute eine Umlenkung an der Einflugschneise. Terrasse wieder nutzbar, Nest bleibt bis zum Herbst.
Danke, Herr P. Hornissen sind friedlicher als ihr Ruf – mit der Umlenkung kommen Sie und die Tiere gut durch den Sommer.
Im November raschelte es nachts in der Speisekammer, Müslipackungen angeknabbert. Philipp Jung fand hinter dem Kühlschrank den Spalt an der Heizungsleitung, setzte Schlagfallen in geschlossenen Boxen und verschloss die Öffnung. Zwei Wochen später kam er zur Kontrolle, Herr Rothmann hatte vorher noch angerufen. Seitdem Ruhe.
Wischen für weitere Bewertungen →
Im Schnitt nach 30 Minuten, täglich zwischen 7 und 22 Uhr, auch am Wochenende. Am Telefon klären wir, wie dringend es ist: Ratten im Kindergarten gehen vor Silberfischen im Bad. Wenn es wirklich nicht warten kann, fahren wir auch nachts.
Nein. Unser Wagen trägt keine Beschriftung, die Fachkräfte tragen schlichte Arbeitskleidung ohne Firmenlogo, die Ausrüstung steckt in Koffern. Von außen wirkt das wie ein Handwerkerbesuch. Wenn Sie möchten, legen wir den Termin auf eine ruhige Tageszeit. Protokoll und Rechnung bekommen nur Sie.
Darauf achten wir bei jedem Einsatz. Wo es geht, arbeiten wir ohne Chemie – mit Fallen in geschlossenen Boxen, Monitoren oder Wärme. Wird ein Biozid nötig, setzen wir es gezielt und knapp dosiert ein; Rattengift liegt ausschließlich in verschlossenen Köderboxen. Welche Räume Sie wie lange meiden sollten, erfahren Sie vorher.
Vor Ort, bevor die Fachkraft loslegt. Wie viel Arbeit es wird, zeigt erst der Befund: Ein freies Nest am Balkon ist schnell erledigt, Bettwanzen in mehreren Räumen brauchen Zeit. Darum gibt es am Telefon keine Zahl, die später nicht hält. Abgerechnet wird nach Aufwand, jede Position einzeln auf der Rechnung.
Nicht ohne Grund. Wespen stehen unter allgemeinem Artenschutz; ein Nest darf nur weg, wenn es dafür einen vernünftigen Anlass gibt – etwa ein Allergiker im Haus oder das Nest direkt am Eingang. Hornissen sind besonders geschützt, da braucht es die Naturschutzbehörde. Wir bestimmen die Art und kümmern uns um den Antrag.
Weil Eier vieles überstehen, was die Tiere umbringt, und erst Tage später schlüpfen. Darum setzen wir auf Wärme: Bei über 50 °C stirbt jedes Stadium, auch das Ei – ohne jedes Mittel. Wo Wärme nicht geht, behandeln wir zweimal mit etwa zehn Tagen Abstand. Klebefallen unter den Bettfüßen zeigen danach, ob wirklich Ruhe ist.
Oliver Rothmann, Philipp Jung oder Robin Keller – je nach Fachgebiet und wer gerade in Ihrer Nähe ist. Alle drei gehören fest zum Betrieb, Fremdfirmen schicken wir nie. Katrin Rothmann sagt Ihnen am Telefon den Namen. Zur Kontrolle kommt, wer auch beim ersten Termin da war.
Anrufen geht am schnellsten. Oder Sie hinterlassen nur Ihre Nummer – Rückruf innerhalb weniger Minuten, sieben Tage die Woche.